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-====== Küsterdienst: Vor dem Gottesdienst ====== 
-  * Im Kirchenbüro alle Akkus eine Stunde vor dem Gottesdienst kurz aus dem Ladegerät nehmen und wieder hinein stecken ==> Es wird noch mal ein Ladevorgang gestartet. 
-  * Im Heft in der Küster – Schublade nachsehen, welche Farbe die Paramente haben sollen. Die Paramente hängen im Abstellraum im Schrank. Die Farben stehen auch im Gottesdienstbuch auf dem Altar. Der Name des aktuellen Sonntags steht zeitweise auch in „aktuell“ oder im Aushangkasten. 
-  * Licht in der Kirche einschalten. 
-    * Ein kurzer Tastendruck auf die ^ - Wippen der elektronischen Helligkeitsregler stellt die vorherige Helligkeit wieder her. 
-    * Ein kurzer Tastendruck auf die v - Wippen der elektronischen Helligkeitsregler schaltet das Licht aus. 
-    * Es gibt folgende Schalter in der linken Reihe: 
-      * Lichtsignal zur Orgel. Um bei Hochzeiten oder Konfirmationen der Organistin anzuzeigen, dass das das Brautpaar oder die Konfirmanden einziehen. 
-      * Helligkeitsregler für die Lampen unter der Empore 
-      * Helligkeitsregler für die Lampen an den Seitenwänden 
-      * Schalter für die Beleuchtung der rückwärtigen Bleiverglasung (Markus und Johannes) 
-    * Es gibt folgende Schalter in der rechten Reihe: 
-      * Deckenbeleuchtung über dem Altarraum (immer ein) 
-      * Deckenbeleuchtung über dem Kirchenschiff (an dunklen Tagen (Winter) ein) 
-      * Deckenbeleuchtung über der Empore (an dunklen Tagen (Winter) und zu besonde­ren Ablässen (Chor oder Solisten auf der Empore) ein) 
-    * Die Lichtschalter für die Altarraumnischen und die Beleuchtung des Kreuzes befinden sich in den ersten Nischen rechts und links und werden einfach nur eingeschaltet. 
-  * Die Ziffern für den Anschlag der Liednummern befinden sich in der Sakristei (Altarraum, rechts). Die Liednummern werden vom Pastor am Abend vorher durchgegeben bzw. stehen auf einem Zettel im Kirchenbüro. 
-  * In der Sakristei befinden sich auch vorbereitete Pappschilder, mit denen bei Taufgottes­diensten und Konfirmationen die Bankreihen für die Familienangehörigen reserviert werden. 
-    • Das Anzünden der Kerzen erfolgt von der Seite (Engel) zum Kreuz hin. 
-    • Die Osterkerze steht in einer Nische links und wird nur zwischen Ostern und Himmelfahrt, bei Taufen (Aufstellung zwischen Lektorenpult und Taufbecken) oder bei Beerdigungen (Aufstellung am Sarg, in der Nähe des Altars) aufgestellt und angezündet. 
-    • Die Lautsprecheranlage muss eingeschaltet werden. Die Regler der einzelnen Mikrofone und der Summenregler (rechts) stehen normalerweise in Mittelstellung (12:00 Uhr). Das Mikrofon 1 muss z.Zt. teilweise bis 2:00 oder 03:00 Uhr aufgedreht werden. 
-    • Gesangbücher für den Pastor, den Lektor und eventuellen Besuch auf vordere, linke Bank legen. 
-    • Für Trauungen wird aus dem Tresor der Teller für die Ablage der Trauringe benötigt. 
-    • Für Abendmahl – Gottesdienste werden aus dem Tresor die Kelche (normalerweise 3), die Schale mit dem Brot und eine Karaffe für den Wein, sowie der Wein benötigt.  
-Reichlich Kelche (z.Zt. 4 innen vergoldete + 2 breite silberne) werden mittig auf den Altar gestellt und mit einem Tuch (möglichst in der Farbe der Paramente) aus dem Tresor abgedeckt.  
-Alles folgende aus der Sicht einer Person, die zwischen Kreuz und Altar steht und zum Altar sieht:  
-Die Bibel ist zum Kreuz hin offen und liegt rechts neben den Kelchen.  
-Die Karaffe wird mit ca. ½ Flasche Wein gefüllt und links neben den Kelchen auf den Altar gestellt. Immer eine neue Weinflasche öffnen.  
-Das Brot wird aus der Schale genommen und auf dem zugehörigen Teller als kreis­för­mi­ger Fächer ausgelegt. Schale und Teller werden zwischen Kelchen und Kreuz auf den Altar gestellt.   
-Der kleine Silberteller (sonst für Trauringe) wird mit Alkohol (Flasche im Tresor) gefüllt und zusammen mit einigen kleinen weißen Tüchern aus dem Tresor (ersatzweise Tempotücher) auf dem Altar neben die Blumen gestellt (je Kelch ein Tuch bzw. 2 Tempotücher). Bei großen Abendmahlen (Konfirmationen) sollte die Glasflasche mit dem Alkohol auf dem Altar hinter den Blumen bereit gestellt werden. 
-      Während des Abendmahls steht der Küster zwischen Altar und Tür zur Sakristei und nimmt die gebrauchten Kelche und Tücher entgegen. Diese werden in der Sakristei abgestellt. Bei großen Abendmahlen (Konfirmationen) sollten 3 Eimer (restlicher Wein, Spülwasser (warm), klar Wasser (warm)) und ein Abtrockentuch bereit liegen, damit die Kelche zwischendurch gespült werden können. 
-    • Für Taufen wird aus dem Tresor die Kanne für das Taufwasser benötigt. Das Wasser kann im Aufgang zur Empore erwärmt werden. (Einstellung: 2. Strich zwischen 2. und 3. Feld) 
-    • Teilweise werden bei den Taufen auch mehrere Glaskrüge verwendet, die auch im Tresor (oder im Schrank in der Sakristei) stehen. Ein kleines weißes Tuch auf den Rand des Taufbeckens legen, damit der Pastor nach der Taufe die Hände trocknen kann. 
-    • 15 Minuten vor dem Gottesdienst die Akkus aus dem Ladegerät nehmen und die Spannung messen. Die Akkus mit den höchsten Spannungen in die Mikrofone 2 (Pastor), 1 (falls erforderlich) und 3 (am Pult für den Lek­tor) einsetzen. Keinesfalls Akkus verwenden, die weniger als 9,5 Volt haben. Die Mikrofone zischen sonst. 
-Außerdem den Schlüsselschalter an der Schaltuhr für die Glocke einmal ein- und wieder ausschalten. ==> Die Funkfernbedienung ist für 2 Stunden aktiv ==> Zum Ende des Gottesdienstes kann mit der Funkfernbedienung geläutet werden. 
-    • Es gibt zwei Kopfhörer für Schwerhörige. Batterie vor dem Gottesdienst messen und in den Verstärker einsetzen. Spannung muss größer als 1,45 Volt sein. Neue Batterien sollten in der Mikrofon-Kiste liegen. Bei der Ausgabe den Verstärker mit dem Schiebe­schalter auf „T“ für die Induktionsschleife einschalten und dem Besucher den Lautstärke­regler zeigen und darauf Hinweisen, dass für einen guten Empfang der Verstärker senkrecht gehalten wird. 
-    • Begrüßung der Besucher und Austeilen der Gesangbücher und evtl. Liedzettel. 
-    • Das Geläut wird über Schalter und Schaltuhr im Flur zum Aufgang zur Empore geschaltet. Für den normalen Gottesdienst (So. 09:00 und 10:00), sowie zu den festen Zeiten (18:00 Uhr) wird alles automatisch geschaltet. In der Küster – Schublade ist eine Anleitung zur Automatik. Nach einer Zeitumstellung (Sommerzeit / Winterzeit) muss die Uhr vor dem 09:00 Uhr Läuten umgestellt werden. Diese Automatik sollte bei anderen Gottesdiensten (Beerdigungen, Trauungen, Taufgottesdienste und Gottesdienste zu anderen Zeiten, etc.) ausgeschaltet und nach dem Gottesdienst wieder eingeschal­tet werden. Das Läutewerk wird dann manuell geschaltet: 
-      Bei Beerdigungen wird nur Läutewerk I ca. 5 Minuten vor dem Gottesdienst eingeschaltet. 
-      Bei allen anderen Gottesdiensten zu besonderen Zeiten wird eine Stunde vor dem Gottesdienst für 10 Minuten und 10 Minuten vor dem Gottesdienst voll geläutet. Das Einschalten erfolgt in der Reihen­folge: 
-    • Läutewerk II, ca. 3 Sekunden warten, 
-    • Läutewerk III, ca. 3 Sekunden warten, 
-    • Läute­werk I. 
-      Das Ausschalten erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge. 
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