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glocken-handbetrieb

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Glocken - Handsteuerung

Vorbemerkungen

Die Handsteuerung der Glocken wird gebraucht

  • für Gottesdienste (Trauerfeiern, Hochzeiten, Taufen, …), Andachten und Konzerte zu besonderen Zeiten.
  • zum Läuten des Vaterunser
  • für das Geläut zum Ausgang am Ende des Gottesdienstes

Vorbereitungen

  • Benötigt werden der Schlüssel zur Aktivierung der Handsteuerung
    und der Handsender .
    Beide befinden sich im Küsterzimmer im Mikrofon-Koffer .
  • Falls das normale Wochengeläut (08:00 Uhr, 12:00 Uhr, 18:00 Uhr) stören könnte, sollte die Uhrenautomatik deaktiviert werden.
    Am schwarzen Knopf an der rechten Seite wird diese ausgeschaltet.
    Das Display der Uhrenautomatik ist dann dunkel.
  • Nun muss die Handsteuerung aktiviert werden. Hierzu wird der Schlüssel in den Schlüsselschalter der Steuerung für den Handbetrieb gesteckt und nach rechts gedreht. Sobald die Leuchtdiode „Rel.4“ leuchtet (nach ca. 1-2 Sekunden), kann der Schlüssel wieder nach links gedreht und abgezogen werden. Die Handsteuerung ist jetzt 2 Stunden bereit, Funksignale des Handsenders aufzunehmen.

Anwendung der Handsteuerung

  • Durch die Taste 1 am Handsender wird nur Glocke 1 gestartet
  • Durch die Taste 2 am Handsender wird nur Glocke 2 gestartet
  • Durch die Taste 3 am Handsender werden alle 3 Glocken nacheinander in der „richtigen“ Reihenfolge gestartet.
  • Durch die Tasten 4, 5 oder 6 (egal welche) werden die Glocken gestoppt.

Beispielhafte Anwendungsfälle

  • Trauerfeier
    Bei Trauerfeiern wird nur die Glocke 1 geläutet
    • 5 Minuten vor der Trauerfeier
    • Am Ende der Trauerfeier, wenn die Träger sich zum Sarg verneigen oder (falls der Sarg stehen bleibt) nach der Schlussmusik zum Auszug.
      Die Glocke werden erst nach 10 bis 15 Minuten gestoppt, wenn die Trauergemeinde den Friedhof in Aumühle erreicht hat.
glocken-handbetrieb.1616183934.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)